Name
Dr. Sarah Ginski-Thiele
Leitung Fachbereich Stadtentwicklung und Beratung & Moderation
Phone Number
Büro
Bonn
Über

Sarah Ginski-Thiele unterstützt das Berliner Büro seit 2018 als Projektleiterin. Neben der fachlichen Expertise als Stadtplanerin zählen die Konzeption, Begleitung und Moderation von Partizipation in Stadt(teil)entwicklungsprozessen zu Sarahs Kernkompetenzen. Dabei ist unsere Segelfreundin immer gut strukturiert und verliert auch in trubeligen Zeiten nie den Überblick. Und auf dem Boot muss man sich ja auch aufs Team verlassen - kein Problem für Sarah! Oben drauf gibt's noch spannende Geschichten mitgeliefert. Denn in ihren jungen Jahren arbeitete Sarah für lokale Tageszeitungen in Westfalen, später betreute sie ein wissenschaftliches Online-Magazin. Deshalb hat sie ein Händchen für gute Texte, für die sie am liebsten auch noch ein schönes Layout entwickelt. Muss ja auch gut aussehen! 
Sarah hat Architektur und Stadtplanung an der RWTH Aachen studiert und dort am Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung promoviert. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit der Frage, wie die Kommunikation mit einer Vielzahl von Akteuren in der Stadtentwicklung gestaltet wird. 

3 Fragen an Sarah

Wenn Du ein (Online-) Beteiligungsformat sein könntest, welches wärest Du gern (und warum)? 

Ein Stadtspaziergang. Dabei kommen alle an die frische Luft, vertreten sich die Beine und entwickeln gleichzeitig ein gemeinsames Problemverständnis und neue Lösungen für den Raum. So verbindet sich das Angenehme mit dem Nützlichen.

Was fehlt zum perfekten Büro-Alltag? 

Eine Rückgängig-Machen-Taste für nicht-digitale Tätigkeiten. Damit könnte man viel mehr ausprobieren und experimentieren.

Wie bist Du bei Zebralog gelandet? 

Bei der Recherche nach guten Beteiligungsprozessen für meine Dissertation stieß ich immer wieder auf Projekte, die von Zebralog begleitet wurden. Grund genug hier nach Abschluss der Promotion arbeiten zu wollen. 

Projekte von Dr. Sarah Ginski-Thiele

Berlin gestaltet Olympiabewerbung
Gruppenfoto im Freien: Teilnehmende einer Beteiligungsveranstaltung stehen zusammen, heben die Hände und präsentieren gemeinsam die Ergebnisse des Bürgerforums.

Berlin gestaltet Olympiabewerbung

Für die Berliner Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele begleiteten wir einen mehrstufigen Beteiligungsprozess. In Workshops, einer Kiez-Tour, einer Online-Beteiligung sowie Jugend- und Bürgerforum wurden Perspektiven gebündelt und in konkrete Empfehlungen für die Bürger-Charta überführt.

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Modellvorhaben Erfurt Südost
Gruppe Menschen beobachtet Ausstellungswand

Modellvorhaben Erfurt Südost

Die Stadt Erfurt hat sich erfolgreich mit dem Erfurter Südosten, geprägt von DDR-Großwohnsiedlungen und städtebaulichen Defiziten, als Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung beworben und plant eine nachhaltige Stadtteilentwicklung, die durch einen vierjährigen Beteiligungsprozess mit Bürger*innen begleitet wird.

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XR-Part
Person, die auf Handy guckt

XR-Part

Das Projekt XR-Part (XR: Extended-Reality) erforscht im Rahmen eines integrativen XR-Systems die soziale Teilhabe in urbanen Transformationsprozessen.

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Stadtforum Berlin
Teilnehmer*innen des Stadtforums diskutieren ein Thema gemeinsam auf einer Bühne

Stadtforum Berlin

Beim Stadtforum Berlin wurde die Zukunft der Hauptstadt in halbjährigen Veranstaltungen auf vielen Ebenen diskutiert. Dabei ging es etwa um die soziale Infrastruktur, Urbanes Grün oder Ressourcen wie Wasser und Energie. Zebralog hat Bürger und Bürgerinnen, Stakeholder*innen sowie die Fachöffentlichkeit in diesem Prozess begleitet und mit Methodenvielfalt und Partizipationskompetenz auf diversen Kanälen unterstützt.

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Blogbeiträge von Dr. Sarah Ginski-Thiele

Unsichtbares sichtbar machen
Zwei Hände halten den Infoflyer zum Stadtforum "Infraastrukturen zusammendenken".

Unsichtbares sichtbar machen

Was hält eine Stadt eigentlich am Laufen, auch dann, wenn wir es im Alltag kaum sehen? In sechs Stadtforen Berlin haben wir gemeinsam mit Fachleuten aus Verwaltung, Planung, Politik, Wissenschaft, Infrastrukturunternehmen und Stadtgesellschaft genau diese Zusammenhänge in den Blick genommen.

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Spreepark Berlin – Vom Lost Place zum neuen Parktypus
Spreepark

Spreepark Berlin – Vom Lost Place zum neuen Parktypus

Wie von Geisterhand dreht sich das Riesenrad. Rostrot heben sich die Gondeln vom satten Grün der umliegenden Wälder und Wiesen ab, wandern in den strahlend blauen Himmel empor und kehren an den Boden zurück.

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