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Name
Ilka von Eynern
Beratung und Umsetzung Partizipation und Projektleitung
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Büro
Bonn
Über

Ilka von Eynern ist seit Ende 2020 Teil unseres Teams. Sie schaut mit einem systemischen Blick auf Beteiligung und nimmt dabei gerne die Schnittstellen unter die Lupe. Konzeptionsprozesse begleitet sie am liebsten von Beginn an. Dabei ist ihr wichtig, dass möglichst alle Stimmen gehört werden und in den Prozess einfließen können. Am Ende jeder Beteiligung tüftelt Ilka mit viel Elan auch an der visuellen Aufbereitung der Dialogergebnisse - damit sich schnell erschließt, was gemeinsam erarbeitet wurde.

Ilka hat im Master Urbane Zukunft studiert und sich dort mit der Gestaltung von Transformation und den Fragen der sozialen Infrastruktur von morgen auseinandergesetzt. Außerdem bringt sie durch die Ausbildung an der HPI school of design in Potsdam Kenntnisse im Design Thinking mit.

3 Fragen an Ilka

Wann ist Beteiligung für dich wild und seriös?

Wenn sorgfältig strukturierte und transparente Prozesse ein Umfeld für Perspektivwechsel schaffen und durch die Einladung zu Teilhabe und Aneignung Möglichkeitsräume entstehen. Wenn Gleichzeitigkeiten wahrgenommen und Konflikte wertgeschätzt werden, sich der Blick der Teilnehmenden weitet und Mut greifbar ist, neue Wege zu gehen.

Das brauchst du für den perfekten Arbeitstag…

Einen frühen Start in den Tag, guten, starken Kaffee und die Sonne im Gesicht. Ein spannendes WarmUp als Start ins Teammeeting, organisierte To-Do-Listen und ein buntes Online-Whiteboard für ein produktives Zusammenarbeiten. Und Donuts.

Wo bist du so gar nicht partizipativ?

Bei meiner Gute-Laune-Musik habe ich meinen eigenen Kopf.

 

Projekte von Ilka von Eynern

3. Bürger*innenrat Aachen
Ein Tisch mit Brownpaper bespannt. Darauf steht "Welche Kommunikation wünschst du dir für Mobilitätsthemen in Aachen?". Darauf liegen beschriftetet rote und grüne Karten der Teilnehmenden.

3. Bürger*innenrat Aachen

Über das Projekt

Aachen steht wie viele Städte vor der Herausforderung, den Verkehr sozial gerecht, ökologisch tragfähig und stadtverträglich zu gestalten. In einer dynamisch wachsenden Stadt mit begrenztem Raum treffen unterschiedliche Mobilitätsformen und Bedürfnisse aufeinander, oft mit Zielkonflikten.

Um die Perspektiven der Bürger*innen in die kommunalpolitische Debatte einzubinden, setzt die Stadt Aachen seit 2021 auf das Instrument des gelosten Bürger*innenrats. In der dritten Auflage stand das Thema „Ausgewogene Mobilität“ im Mittelpunkt.

 

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Demenzstrategie Rheinland-Pfalz
3 Personen unterhalten sich vor Pinnwänden mit Infomaterial

Demenzstrategie Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz möchte seine Demenzstrategie aktualisieren und dazugehörige Begleitstrukturen verbessern.

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Modellprojekt Rathausblock
Eine Gruppe Menschen steht um ein großes 3-D-Stadtmodell und diskutiert

Modellprojekt Rathausblock

Seit 2016 als Sanierungsgebiet ausgewiesen ist der planerische Rahmen für das Areal gesetzt. Seit Juni 2019 aber ist klar, dass das Kreuzberger Dragonerareal re-kommunalisiert und vom Bund an das Land Berlin übertragen wird.

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Zukunft.Essen.Innenstadt
Beleuchteter Stadtplan, dahinter eine Gruppe Menschen

Zukunft.Essen.Innenstadt

Das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) für die Essener Innenstadt baut auf dem Leitbild „Zukunft.Essen.Innenstadt“ von 2023 auf und zielt darauf ab, die Innenstadt zu einem dynamischen, urbanen Zentrum für Bewohner*innen und Besucher*innen zu entwickeln, wobei Maßnahmen detailliert beschrieben und mit Umsetzungszeiträumen versehen werden und sowohl Stakeholder als auch Bürger*innen beteiligt sind.

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Blogbeiträge von Ilka von Eynern

,,Analog endgültig tot?''

,,Analog endgültig tot?''

Zur Zukunft der Bürger*innenbeteiligung. Unser Workshop bei der re:publica 2021

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