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Rebecca Peters
Beratung & Moderation , Projektleitung und Unternehmenskommunikation
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Büro
Bonn
Über

Rebecca verstärkt Zebralog seit Frühjahr 2023 als Projektmanagerin und mit einem klaren Blick für transparente Kommunikation. Dabei ist sie vor allem in Mobilitätsprojekten gefragt und geht gerne da hin, wo es knirscht: als geschulte Konfliktmanagerin und Moderatorin geht sie Konflikten und Widerständen nicht nur auf den Grund, sondern unterstützt mit zahlreichen Werkzeugen auch dabei Lösungen zu finden und Entscheidungen herbeizuführen. Beim Konzipieren und Moderieren bringt sie ihre langjährige ehrenamtliche Verbands- und Gremienerfahrung ein, die sie im Bundesvorstand und als Vorsitzende einer Interessenvertretung im Verkehrssektor sammeln durfte. Rebeccas Herz macht immer dann einen kleinen Freudensprung, wenn gute Kommunikation einen möglichst bunten Strauß von Zielgruppen erreicht. 

Rebecca hat Geographie an der Universität Bonn studiert und sich im Master auf Stadtentwicklungs- und Governance-Themen spezialisiert. In ihrer Masterarbeit ging es – wie sollte es anders sein – um Beteiligungsräume für Bürger*innen in der nachhaltigen Stadtentwicklung. 

3 Fragen an Rebecca

Wann ist Beteiligung für dich wild und seriös?  

Wild ist Beteiligung dann, wenn es chaotisch wird und ich mein Konzept über Bord werfen muss. Seriös ist mein Versprechen einen kühlen Kopf zu bewahren und die Einzelteile wieder so zusammen zu puzzeln, dass ein klares Bild mit anschlussfähigem Ergebnis daraus wird.  

Dein Highlight in der Arbeit bei Zebralog?  

Im Büro definitiv die tollen Kolleg*innen, die jeden Tag bereichern und exzellenten Kaffee- und Snack-Geschmack haben! Außerhalb sind es eindeutig die Momente vor Ort, wenn man mit Menschen ins Gespräch kommt und merkt, wie facettenreich das Projektthema ist. 

Wo zeigst du deine wilde Seite? 

In der Fankurve beim Eishockey. Derbys in Köln sind was ganz Besonderes, das muss man erlebt haben! 

 

Projekte von Rebecca Peters

Regiotram Aachen
Interessierte Bürger*innen stehen auf einer Bodenplane vor dem Veranstaltungstruck. Sie lesen Informationen auf Plakaten an einem Bauzaun.

Regiotram Aachen

In etwa zehn bis fünfzehn Jahren könnte die Regiotram vom Hauptbahnhof Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren. Emissionsfrei, direkt und ganz ohne Stau. Das wäre eine wesentliche Verbesserung für all die Pendler*innen, die diese Strecke tagein tagaus mit dem Auto oder dem Bus zurücklegen müssen, denn sie stehen derzeit oft im Stau.

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Das Revier im Wandel
Zwei Frauen stehen vor einem Pavillon. Eine Frau hält einen Flyer in der Hand. Im Hintergrund steht eine Flagge der Zukunftsagentur Rheinisches Revier.

Das Revier im Wandel

Beteiligung zum Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier

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3. Bürger*innenrat Aachen
Ein Tisch mit Brownpaper bespannt. Darauf steht "Welche Kommunikation wünschst du dir für Mobilitätsthemen in Aachen?". Darauf liegen beschriftetet rote und grüne Karten der Teilnehmenden.

3. Bürger*innenrat Aachen

Um die Perspektiven der Bürger*innen in die kommunalpolitische Debatte einzubinden, setzt die Stadt Aachen seit 2021 auf das Instrument des gelosten Bürger*innenrats. In der dritten Auflage stand das Thema „Ausgewogene Mobilität“ im Mittelpunkt.

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Mehr Wiesbaden wagen!
2 Personen unterhalten sich, im Hintergrund ist eine große Ausstellung mit Informationen

Mehr Wiesbaden wagen!

Auf dem Wiesbadener Ostfeld entsteht ein neues Zuhause für mindestens 10.000 Menschen – nachhaltig, innovativ und sozial.

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Blogbeiträge von Rebecca Peters

Danke, Jay!
Eine Hand hält ein Geschenk mit Konfetti-Geschenkpapier in der Hand. Darauf ein lila Zettel mit "Danke, Jay!"

Danke, Jay!

Manche Abschiede sind schwer in Worte zu fassen. Bei Jay ist das besonders schwierig, weil vier Jahre Zebralog mit ihm eben nicht nur vier Jahre Projektarbeit, Meetings und Abstimmungen waren. Es waren auch vier Jahre Kuchen-Experimente, Lauf-Zebras, Stapel-Challenges, Bullshit-Bingo, Kundensupport mit Engelsgeduld und Haarfarben, die wahrscheinlich eigene Projektsteckbriefe verdient hätten.

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Stadtdenker:innen Krefeld
Eine Gruppe von Menschen steht in einem Veranstaltungsraum um einen großen Tisch und diskutiert gemeinsam über Pläne, Karten und Notizen. Mehrere Personen zeigen auf die Unterlagen, andere schauen konzentriert zu. Die Szene wirkt wie eine Beteiligungswerkstatt, in der Ideen für die Stadt- oder Quartiersentwicklung gesammelt und besprochen werden.

Stadtdenker:innen Krefeld

Bei den Stadtdenker:innen Krefeld kamen 40 Menschen aus dem Quartier zusammen, um über Plätze, Sicherheit und neue Orte der Begegnung zu sprechen. Teilnehmerin Mira nimmt uns mit in die Veranstaltung und erzählt von einem Abend, an dem es um die Menschen ging, die öffentliche Räume nutzen, prägen und miteinander teilen.

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Mobilitätskonferenz NRW
Türkise Beachflag it der Aufschrift "NRW-Mobilitätsforum"

Mobilitätskonferenz NRW

Wie gelingt Mobilität, die im Alltag funktioniert? Diese Frage stand für uns bei der Mobilitätskonferenz NRW in Köln im Mittelpunkt. Einen Tag lang haben wir Mobilität nicht nur diskutiert, sondern auch vor Ort erlebt: bei Exkursionen zu Fahrradprojekten, beim Besuch des ersten E-Bus-Betriebshofs in NRW und im Austausch mit Akteur*innen aus Politik, Verkehrsverbünden, Verwaltung und Praxis.

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Laufend im Dialog beim Bonn-Marathon
7 Personen stehen als Gruppe zusammen. Sie tragen Sportsachen und alle das gleiche, schwarz-grau gemusterte T-Shirt.

Laufend im Dialog beim Bonn-Marathon

Unter dem Motto „Laufend im Dialog“ sind acht Zebras in Bonn an den Start gegangen: mit zwei Staffeln auf der Marathonstrecke und einem Halbmarathon. Ein sportliches Wochenende, das gezeigt hat, wie viel in guter Zusammenarbeit steckt – auf der Strecke und darüber hinaus.

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Vom Kaffeeholen zur Mitgestaltung
Eine junge Frau mit blonden Locken steht vor einer bunten Stellwand. Sie unterhält sich mit einer weiteren Person, die mit dem Rücken zum Betrachter steht.

Vom Kaffeeholen zur Mitgestaltung

Unsere Praktikantin Melanie hat in den letzten Monaten erlebt, wie sich ein Praktikum anfühlen kann, wenn man nicht nur dabei ist – sondern wirklich mitarbeitet. Was sie überrascht hat, was herausfordernd war und warum sie geblieben ist, erzählt sie hier selbst.

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Veranstaltungen entscheiden über Beteiligung
Mehrere Personen sitzen in einem hellen Raum an Gruppentischen und diskutieren über Stadtplanung. Im Vordergrund steht eine Person mit „Team Stadtplanung“-Shirt vor einem großen Luftbildplan auf dem Boden und spricht mit einem Mann im braunen Jackett.

Veranstaltungen entscheiden über Beteiligung

Beteiligung entscheidet sich nicht auf dem Papier, sondern vor Ort. In Veranstaltungen zeigt sich, ob Menschen verstehen, sich einbringen oder frustriert gehen. Wer Beteiligung wirksam gestalten will, muss Veranstaltungen konsequent aus der Perspektive der Teilnehmenden denken.

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Zwei Jahre mittendrin
Auf der rechten Seite liegen Kekse mit weißer Glasur und bunten Blüten. Links daneben liegt eine gelbe Karte mit dem Schriftzug "Danke". Unter der Karte liegt ein Geschenk in lila-gelb gestreiftem Geschenkpapier.

Zwei Jahre mittendrin

Zwei Jahre als Werkstudentin – das bedeutet nicht nur ein paar Projekte neben dem Studium. Es bedeutet, Teil eines Teams zu werden, Prozesse mitzuerleben und zu verstehen, wie aus Ideen konkrete Ergebnisse entstehen.

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Beteiligung für Demokratie: Wie analoge und digitale Formate Mitsprache stärken
Im Voedergrund spielen Menschen mit Materialien auf einer Bodenplane. Dahinter sitzt eine hybride Diskussionsrunde. Im Hintergrund diskutieren Menschen an einem Plakat mit der Überschrift "Bürgerrat"

Beteiligung für Demokratie: Wie analoge und digitale Formate Mitsprache stärken

Demokratie lebt von Mitsprache. Doch wie diese Mitsprache organisiert wird, entscheidet darüber, ob Beteiligung Vertrauen schafft oder Frustration verstärkt.

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Beteiligung in der Stadt- und Regionalentwicklung: Wie Interessen zu tragfähigen Lösungen werden
Viele Menschen gehen über einen Stadtplatz, unterhalten sich und beteiligen sich an unterschiedlichen Stationen

Beteiligung in der Stadt- und Regionalentwicklung: Wie Interessen zu tragfähigen Lösungen werden

Städte und Regionen verändern sich nicht von selbst. Sie werden geplant, verhandelt, verteidigt und neu gedacht – oft über viele Jahre hinweg.

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Beteiligung in der Mobilität: Wie Dialog Akzeptanz für Veränderung schafft
Menschen sind zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV unterwegs. Eine Person nimmt an einer Umfrage im Straßenraum teil.

Beteiligung in der Mobilität: Wie Dialog Akzeptanz für Veränderung schafft

Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie Mobilität. Veränderungen im Verkehr greifen direkt in den Alltag ein – sie betreffen Gewohnheiten, Routinen und persönliche Freiheiten.

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Beteiligung in Bewegung
Illustration: zwei Menschen sitzen auf einer Couch und halten ein Glas in der Hand. Über ihnen hängen Lichterketten. Daneben steht "Tschüss, 2025"

Beteiligung in Bewegung

Bürgerräte im Realitätscheck, neue Formate und ein neues Zuhause: Unser Jahresrückblick.

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Ein gemeinsamer Kompass für Hanau
Mockup der Projektwebsite "Haus für Demokratie und Vielfalt"

Ein gemeinsamer Kompass für Hanau

In Zeiten, in denen demokratische Prozesse vielerorts unter Druck geraten, setzt Hanau mit dem Haus für Demokratie und Vielfalt ein deutliches Zeichen: Die Stadt gestaltet aktiv Räume, in denen gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt, Dialog ermöglicht und Teilhabe erleichtert wird.

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