Zwei Jahre mittendrin
Werkstudentin Henrike über Projekte, Teamarbeit und Abschied
Zwei Jahre als Werkstudentin – das bedeutet nicht nur ein paar Projekte neben dem Studium. Es bedeutet, Teil eines Teams zu werden, Prozesse mitzuerleben und zu verstehen, wie aus Ideen konkrete Ergebnisse entstehen.
Henrike hat genau das bei Zebralog erlebt. Jetzt verlässt sie uns, um sich auf ihre Masterarbeit zu konzentrieren. Zeit für einen Rückblick auf zwei Jahre zwischen Projektarbeit, Teamkultur und ganz viel Lernen.
Projekte, die bleiben
Wenn Henrike auf ihre Zeit bei Zebralog zurückblickt, sind es vor allem die Projekte, die herausstechen.
„Die Highlights sind auf jeden Fall die Projekte und die Projektmitarbeit. Das hat am meisten Spaß gemacht.“
Besonders prägend war für sie die Arbeit am Leitbildprozess in Hanau.
„Ich konnte das gesamte letzte Jahr den Leitbildprozess begleiten – einfach zu sehen, wie sich so ein Projekt entwickelt und was dabei entsteht, war total spannend.“
Genau das macht für sie den Unterschied: nicht nur punktuell mitzuarbeiten, sondern Entwicklungen wirklich nachzuvollziehen. Auch andere Projekte haben ihre Zeit geprägt – etwa der Wandelladen in Eschweiler, ihr erstes Projekt bei Zebralog.
„Da habe ich den ganzen Prozess gar nicht mitbekommen, sondern eher die Endphase. Aber es war trotzdem mega spannend zu sehen, was da entstanden ist.“
Denn ganz konkret: „Beim Aufbau und Einrichten des Ladens durfte ich dann dabei sein – das war schon etwas Besonderes.“
Lernen, was im Studium fehlt
Was Henrike aus ihrer Zeit besonders mitnimmt, geht über einzelne Projekte hinaus.
„Es ist nochmal etwas ganz anderes als das, was man im Studium mitbekommt.“
Es ist vor allem die Praxiserfahrung: zu verstehen, wie ein Arbeitsalltag tatsächlich aussieht – und wie Projekte organisiert werden.