Genau darin liegt für sie der Unterschied:
„In manchen Projekten erlebt man das Ergebnis gar nicht mehr mit. Hier konnte ich wirklich sehen, was aus meiner Arbeit entsteht.“
Wenn Verantwortung plötzlich zu viel wird
Wo viel Vertrauen ist, entsteht auch schnell ein Gefühl von Verantwortung – manchmal zu viel.
„Es gab eine Woche, in der durch Urlaub und Krankheit vieles liegen geblieben ist. Ich hatte das Gefühl, ich müsste jetzt alles auffangen. Im Nachhinein wurde mir gesagt: Das ist nicht deine Verantwortung.“
Der Moment war herausfordernd – aber auch lehrreich:
„Zu verstehen, dass die Welt nicht untergeht und dass von mir nicht erwartet wird, alles zu lösen, war wichtig. Ich musste lernen, das zu trennen.“
Was die Arbeit bei Zebralog besonders macht
Auf die Frage, was die Arbeit mit den Zebras ausmacht, kommt die Antwort ohne Zögern:
„Das Miteinander. Man kann offen sagen, wenn man einen schlechten Tag hat oder zu viel auf dem Tisch liegt. Es gibt immer Menschen, mit denen man sprechen kann. Das ist ein sehr vertrautes, ehrliches Umfeld.“
Und gleichzeitig:
„Die Arbeit ist total professionell. Es sind sehr kompetente Leute – und trotzdem ist der Umgang miteinander sehr persönlich.“
Diese Kombination macht für Melanie den Unterschied:
„Ich fühle mich hier total wohl und habe das Gefühl, wirklich dazuzugehören.“