Hindenburgquartier

Hindenburgquartier Opendoors im Einsatz in Ulm für eine "Politik der Offenen Tür"

Mitte 2015 übergibt die Bundeswehr das Areal der Hindenburgkaserne an die Stadt Ulm.  Es entstehen neue Chancen der Nachnutzung. Zur Beteiligung der Bürger setzte die Stadt Ulm unser kostenloses Partizipationstool "opendoors" für eine Politik der offenen Tür ein. 

Die Stadt Ulm setzte unser kostenloses und niedrigschwelliges Partizipationstool für eine Politik der offenen Tür ein. 

Die Bürgerinnen und Bürger informieren, aber auch offene Fragen beantworten: Das möchte die Stadt Ulm bei der Entwicklung des Hindenburgquartiers.

Mitte 2015 übergibt die Bundeswehr das Areal der Hindenburgkaserne an die Stadt Ulm und es entstehen neue Chancen der Nachnutzung. Schon frühzeitig soll mit den Planungen zur Ausgestaltung begonnen werden. Mit einer erweiterten Form des Open Source - Partizipationstools opendoors wurden die Bürgerinnen und Bürger bereits schon jetzt in den Prozess einbezogen.Über die Plattform (installiert in der skalierbaren Microsoft Azure Cloud) konnten sie vom 25. September bis 23. Oktober 2014 Ideen und Fragen einbringen, die von der Stadt Ulm direkt auf der Seite für alle Teilnehmenden sichtbar beantwortet wurden.  Gelegenheit zum Austausch gab es auch bei der Auftaktveranstaltung und bei einer Planungswerkstatt konnten sich die Teilnehmenden sogar direkt auf dem Areal ein Bild von dem Hindenburgquartier machen.

Nach der ersten Beteiligungsphase wurden alle Fragen und Antworten ausgewertet und die Ergebnisse auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Weitere Möglichkeiten der Beteiligung sind bis 2019 geplant.