Sebastian Unger arbeitet seit 2026 als Senior Berater für den Fachbereich Stadt- und Raumentwicklung.
Nach einem beruflichen Start im Bauingenieurwesen hat er in der Kommunikation seine Leidenschaft und in der Beteiligung sein zu Hause gefunden. Er arbeitet gern unter Menschen und mag besonders Kontakt im „Real-Life“ - nicht nur online. Dabei ist ihm Augenhöhe und eine Neugier, den anderen wirklich verstehen zu wollen, wichtig.
In seiner Ausbildung zum Mediator hat er gelernt die Entwicklungschancen in Konflikten zu sehen und behält auch in angespannten Situationen einen kühlen Kopf. Begeisterung kommt bei ihm auf, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen und in der Auseinandersetzung so langsam ein gegenseitiges Verständnis entsteht. Na dann, lasst uns über Lösungen sprechen! Bei der Planung und Umsetzung von Formaten hat er immer die Art der Kommunikation im Blick und achtete darauf, dass Inhalte für möglichst viele Menschen verständlich sind.
In seiner Freizeit verlässt Sebastian gern die Stadt und erkundet den Raum vor allem in der Vertikalen. An Felswänden sucht er Halt an Rissen und kleinsten Vorsprüngen, um am Ende von oben die Aussicht zu genießen.
3 Fragen an Sebastian
Was ist für Dich das (Geheim-)rezept für gute Beteiligung?
Alle mitnehmen und erklären, worum es eigentlich geht. Damit die Beteiligten auch wissen, wo sie etwas beeinflussen können.
Wenn du ein Beteiligungsformat sein könntest, welches wärest du gern und warum?
Ein Bürger*innenrat. Ich habe das Gefühl, dass hier eines ganz besonderer Geist entsteht, wahrscheinlich wegen der bunten Mischung durch die Zufallsauswahl.
Wann ist Beteiligung für dich wild und seriös?
Wenn sie den Beteiligten Spaß macht und gleichzeitig zielgerichtet ist. Das schließt eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema nicht aus.