Mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept „Karlsruhe 2040“ entsteht der strategische Rahmen für diese nächste Etappe. Es geht um Leitlinien, Ziele und Maßnahmen für die Gesamtstadt. Vor allem aber geht es darum, diese Zukunft nicht hinter verschlossenen Türen zu entwerfen.
Deshalb begleitet ein mehrstufiger Beteiligungsprozess die Arbeit am Konzept. Bürger*innen, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bringen ihre Perspektiven ein: in öffentlichen Werkstätten, Stakeholderformaten, digitalen Beteiligungsangeboten und einem Trendlabor zu aktuellen Fragen der Stadtentwicklung.
So wird aus Fachplanung ein gemeinsamer Suchprozess: Welche Entwicklungen prägen Karlsruhe schon heute? Wo entstehen Zielkonflikte? Welche Ideen tragen langfristig? Und was braucht die Stadt, damit aus einem Leitbild konkrete Umsetzung wird?
Zebralog begleitet den Beteiligungsprozess gemeinsam mit dem Fachpartner RHA Reicher Haase Assoziierte. Wir beraten den Prozess strategisch, entwickeln passende Beteiligungsformate, moderieren Werkstätten und Dialoge, dokumentieren Ergebnisse und bereiten Inhalte verständlich auf – analog, digital und visuell.
Zu unseren Aufgaben gehören unter anderem Bürgerwerkstätten, Stakeholderwerkstätten, Formate für Politik und Verwaltung, digitale Beteiligung, Workshopmaterialien, Öffentlichkeitsarbeit und ein Projektflyer. Ein besonderer Baustein folgt im Herbst 2026: Dann findet der erste Bürgerrat der Stadt Karlsruhe statt. Zebralog unterstützt die Stadt bei der Themenauswahl, der Konzeption, der Moderation und der Dokumentation.
Karlsruhe 2040 zeigt, was integrierte Stadtentwicklung braucht: klare fachliche Arbeit, ehrlichen Dialog und Beteiligung, die unterschiedliche Interessen sichtbar macht, bevor entschieden wird.
Projektteam und Mitwirkende
Stephan Landau
Elena Seip
Edina Knabe
Jacqueline Fuchs
Dario Pösse