Hamburg 2030: Mehr. Älter. Vielfältiger.

Hamburg 2030: Mehr. Älter. Vielfältiger. Crossmedialer Bürgerdialog zum Demografie-Konzept

Ob die Herausforderungen des demografischen Wandels als Chancen für zukünftige Entwicklungen genutzt werden können, entscheidet sich im alltäglichen Leben. 
In dem Beteiligungsprozess zum Demografiekonzept Hamburg 2030 wurde sich daher sowohl auf die Bedürfnisse in den Stadtteilen und Quartieren konzentriert, als auch die stadtweite Perspektive eingenommen. Besonderen Wert legt das Hamburger Konzept auf eine direkte Ansprache der unterschiedlichen „Demogafietypen“ (Zugezogene, ältere Menschen, Familien, junge Menschen, Engagierte etc.) - sowohl auf der Online-Plattform, als auch vor Ort und bei den Kommunikationsmaßnahmen.


Beteiligung im Internet


Die Dialogplattform www.eimsbuettel2040.de bot mit der Kurzumfrage zu den Themen Familiengründung, Älter werden in Hamburg, Engagement und Ankommen in Hamburg einen niedrigschwelligen Einstieg in die Thematik "demografische Entwicklung". 
Zu der Frage „Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?“ konnten sich die Teilnehmenden in einem übergreifenden Online-Dialog äußern. 

Beteiligung während der Wartezeiten im Bürgeramt

Um weitere Hamburger Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, wurden Methoden der aufsuchenden Beteiligung eingesetzt. Dazu wurde ein Informations- und Beteiligungsstand in den Bürgerämtern und Bücherhallen aller sieben Stadtbezirken Hamburgs aufgebaut. Während die Besucherinnen auf Ihren Termin beim „Amt“ warteten oder sich ein Buch ausliehen, kamen Mitarbeiter*innen der Stadt Hamburg und von Zebralog mit Ihnen ins Gespräch, informierten über das Konzept und die Beteiligung und hielten die Ideen auf Moderationskarten fest. 

 

Leistungen
•    Konzeption der Dialogplattform
•    Konzeption der aufsuchenden Bete
•    Beratung zu Öffentlichkeitsarbeit und redaktioneller Arbeit
•    Quantitative und qualitative Auswertung der Beiträge 
•    Aufbereitung der Ergebnisse in Berichtsform
 

 

 

Bildquelle: unsplash.com