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Fachbereich Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

Menschen sind zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV unterwegs. Eine Person nimmt an einer Umfrage im Straßenraum teil.

Fachbereich Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

Wir gestalten Beteiligung, die Veränderungen in der Mobilität verständlich macht. Im gemeinsamen Diskurs entstehen Impulse für Verbesserung. So entstehen tragfähige Lösungen für eine gerechte Verkehrswende.

Wir gestalten Beteiligung, die Veränderungen in der Mobilität verständlich macht. In Strategien, Verkehrsexperimenten und Infrastrukturprojekten bringen wir alle Perspektiven zusammen. Mit passenden Formaten vor Ort und online öffnen wir Räume für Dialog, Akzeptanz und Zukunftsbilder – und schaffen Lösungen für eine gerechte, nachhaltige Verkehrswende.

Menschen stapeln 9 große Würfel aufeinander. Auf den Würfeln stehen die Bestandteile der ÖPNV-Strategie.

Strategien gemeinsam entwickeln

Die Beteiligung von Stakeholdern und Öffentlichkeit bringt unterschiedliche Perspektiven an den Tisch und stärkt die Legitimität von Mobilitätsstrategien. Wir etablieren Strategien, die auch über das Projekt hinaus wirken.

 

ÖPNV-Strategie Baden-Württemberg
  • Baden-Württemberg brauchte eine neue ÖPNV-Strategie, die unterschiedliche Interessen integriert. Das große Ziel: die Verdopplung des ÖPNV bis 2030 für eine klimagerechte Mobilität.
  • Unterschiedliche Anforderungen von Politik, Kommunen, Verbänden und Fahrgäste.
  • Zebralog organisierte Beteiligung während des gesamten Strategieentwicklungsprozesses:  Von einer Zukunftskommission mit ÖPNV-Expert*innen, über digitale Beteiligungsmöglichkeiten zum Entwurf der Strategie, bis hin zu lokalen Stakeholder-Terminen im Rahmen einer Dialogtour.
  • Das Ergebnis: Ein breiter Konsens zur ÖPNV-Strategie, der von Politik und ÖPNV-Branche getragen und in konkrete Maßnahmen übersetzt wurde.
Graphic Recording

Veränderung greifbar machen

Die Mobilitätswende bedeutet Veränderung eingeübter Verhaltensweisen. Beteiligung begleitet diese Prozesse, macht Innovation sichtbar und verankert Erfahrungen.
 
Umgestaltung der Friedrich-Breuer-Straße Bonn
  • Bonn wollte in einem Verkehrsexperiment  Maßnahmen im Straßenraum testen. Die Beteiligung sollte die Umgestaltung vorbereiten und begleiten.
  • Sorgen und Widerstand von Betroffenen und Unsicherheit über Machbarkeit waren Konfliktpunkte.
  • Wir schufen Dialogräume, in denen Bürger*innen und Gewerbetreibende vor Ort ihre Nutzungsansprüche und Erfahrungen direkt zurückmelden konnten. Spaziergänge oder Planungswerkstätten wurden durch digitale Feedback-Kanäle ergänzt.
  • Ein lernender Prozess: Bedürfnisse und Erfahrungen der Betroffenen flossen direkt in die Planung zurück, Akzeptanz wuchs, Maßnahmen wurden verstetigt.
Ein Mann sitzt auf einem Papphocker in einer Holz-Haltestelle und schreibt eine Feedback-Postkarte

Infrastrukturvorhaben beschleunigen

Transparente Beteiligungsprozesse fördern Verständnis und Akzeptanz für geplante Maßnahmen und helfen, Planungsverfahren zu beschleunigen.
 
Aachen Regiotram
  • Ein großes Infrastrukturprojekt in einer hoch belasteten Region.
  • Die Ausbauziele der Schiene stehen Sorgen der Bevölkerung gegenüber.
  • Wir setzen auf klare Information und offene Dialogforen, kombiniert mit digitalen Tools zur kontinuierlichen Rückmeldung.
  • Das Ergebnis: Verständnis und Akzeptanz für die Maßnahme wachsen, wodurch Planung und Umsetzung beschleunigt werden.
Malte Steinbach

„Mobilitätsstrategien sind tragfähiger, wenn Bürger*innen mitreden.“

Dr. Malte Steinbach
Leitung Fachbereich Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

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Diese Seite basiert auf unserer eigenen Beteiligungsplattform: der Dialogzentrale.