Konzeptwerkstatt | Bild: Andi Weiland

Dialog geht digital!

Unser Arbeitsalltag wird auf den Kopf gestellt: Veranstaltungen werden abgesagt, soziale Kontakte sollen auf ein Minimum reduziert werden. Und das macht auch Sinn (#flattenthecurve). Aber auch in diesen Zeiten wollen Projekte vorangetrieben und Menschen einbezogen werden. Gut, dass es das Internet gibt: Hier können wir weiter diskutieren, ganz ohne Ansteckungsgefahr. Gut so – denn im Moment brauchen wir zwar körperlichen Abstand, aber keinen sozialen. Kontakte und Austausch haben wir in Zeiten der Corona-Pandemie umso nötiger.

Und da für uns Zebras das digitale Mitmachen Teil unserer DNA ist, kennen wir uns bei Alternativen zu Meetings, Werkstätten, Bürgerforen & Co. ziemlich gut aus. Ob Projektbesprechung mit fünf Personen oder Dialogveranstaltungen mit bis zu 500 Personen – das öffentliche Leben kann weitergehen, nur eben im Netz. Hier stellen wir Ihnen konkret drei Alternativen vor.  Wenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie uns über info@zebralog.de oder telefonisch unter 030 – 221 8265 – 56.
Zum Download des Factsheets "Alternativen zu Veranstaltungen" klicken Sie hier. 

Digitales Meeting statt Workshops oder Sitzungen

Sie hatten eine Sitzung oder einen Workshop mit bis zu 50 Personen geplant? Dann können wir auch digital den Rahmen dafür schaffen! Ob sich Menschen auf Basis von Kurzvorträgen über ein Thema austauschen, sich Feedback geben oder über nächste Schritte verständigen, all das kann ein digitales Meeting. Es ist niedrigschwellig. 

So geht’s: Wir führen das digitale Meeting mit Hilfe eines dialogerprobten Videokonferenzsystems durch. Es ist maximal niedrigschwellig. Die Teilnahme erfolgt über den Browser auf dem Computer oder über eine App auf dem Smartphone. Auch die Einwahl per Telefon ist möglich.

Und außerdem:  Wir stellen einen Regie- und Ablaufplan auf, genauso wie bei einem Face-to-Face-Treffen. Anschließend werden die Teilnehmenden eingeladen mit Tagesordnung, vorbereitenden Informationen sowie mit einem Link zur Videokonferenz. Vor dem Termin wird eine Erinnerung verschickt. Unsere auch in digitalen Meetings erfahrenen Moderator*innen führen sie durch die Sitzung. 

Ein Zebra im digitalen Meeting
Ein Zebra im digitalen Meeting


Digitaler Dialog & Diskussions-Live-Stream statt großer Veranstaltungen

Sie wollten die Öffentlichkeit oder eine große Zahl von Menschen über ein Vorhaben informieren und dabei dialogisch vorgehen? Das geht auch digital! Wenn Sie an den Fragen, Ideen und Hinweisen von Bürger*innen, Mitarbeiter*innen oder anderen Zielgruppen interessiert sind, dann ist der digitale Dialog das richtige Format. Er ist zeitgemäß und für viele Menschen bequem durchzuführen. 

So geht’s: Wir richten für Sie auf Basis unserer Dialogzentrale, der meistgenutzten Beteiligungsplattform in Deutschland, einen digitalen Dialog ein. Dieser enthält Informationen zum Vorhaben (z. B. Präsentation, Karten, Dokumente) sowie zwei Mitmach-Module: Das erste Modul wird über mehrere Wochen zur Sammlung von Fragen und Ideen aus dem „Publikum“ genutzt. Das zweite Modul ist ein Live-Stream einer Videokonferenz mit 2-6 Vertreter/innen und Expertinnen/Experten (wie bei einer Podiumsdiskussion). Das Publikum verfolgt die Diskussion ihrer zuvor gesammelten Fragen und Ideen und kann per Chat Reaktionen an die Moderation schicken.

Und außerdem: Wir begleiten den digitalen Dialog von A bis Z – vom Aufsetzen der Plattform über die Konzeption und Einladung hin zu Moderation und Auswertung. Beispiele für digitale Dialoge finden Sie hier: 

Die Dialogzentrale im Einsatz.
Die Dialogzentrale im Einsatz. 


"Dialog auf Papier oder im Freien" statt mittelgroßer Veranstaltungen 

Sie wollten Bürger*innen über ein Vorhaben informieren und Gelegenheit schaffen, vor Ort Rückfragen zu stellen und Hinweise zu geben? Sie wollten auch mit Menschen ohne Internetzugang, älteren Menschen oder Personen, die abends nicht zu Veranstaltungen kommen können, ins Gespräch kommen?  Dann ist in diesen Zeite vielleicht ein "Oldschool"-Dialog mit schriftlichen Rückmeldemethoden die richtige Wahl. Eine Möglichkeit: Flyer oder Broschüren mit Postkarten für Rückantworten an die betroffenen Haushalte verteilen. Wenn das öffentliches Leben wieder beginnt sich zu normalisieren, könnte man auch wieder an OpenAir-Dialoge denken. Zugegeben, das ist nichts für die unmittelbare Zeit eines Corona-Lockdowns, aber wenn die Dinge wieder langsam anlaufen, und größere Veranstaltungen noch untersagt bleiben sollten, ist der OpenAir-Dialog eine gute Sache. 

So geht’s: Die schriftlichen Feedbackmethoden sind selbsterklärend - wir verteilen Flyer oder Broschüren mit Rückantwortpostkarte per Postwurfsendung und werten im Anschluss die Rückmeldungen aus. Der OpenAir Dialog könnte im Freien an einem prominenten Ort stattfinden. Die Menschen werden persönlich UND sicher betreut, denn die Anordnung des Standes (mit Tischen etc.) garantiert einen automatischen und permanenten Abstand von mindestens zwei Metern zwischen Personen. Alle Besucher/innen werden einzeln betreut, Gruppenbildungen werden vermieden. 

Und außerdem: Wir texten, gestalten, produzieren und werten den Flyer und die Postkarten aus. Den Stand konzipieren wir als „Hingucker“ mit gehaltvollen Informationen und niedrigschwelligen Mitmach-Angeboten für Meinungsbilder. Dazu erstellen wir ein Tagesprogramm bereiten Tafeln mit Plänen und Erläuterungen sowie weitere Materialien (Pinnwände, Plastikröhren + Bälle, etc.) zur spielerischen Abfrage von Meinungen vor. 

Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf! 
Tel.: 030 - 221 8265 – 56 | info@zebralog.de 
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