Projekte

http://www.zebralog.de/stadt_dialog
 
http://www.zebralog.de/buergerhaushalt
 
http://www.zebralog.de/konsultation
 
http://www.zebralog.de/gutachten_de
 

Zebralog hat im Jahr 2012 im Auftrag der fischer Appelt AG für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vier regionale Bürgerdialoge - eintägige Vor-Ort-Veranstaltungen mit rund 25 bis 30 Bürgerinnen und Bürgern - konzipiert, organisiert, moderiert und dokumentiert.

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Zebralog hat vier ganztägige Dialogveranstaltungen des Bundesverkehrsministeriums konzipiert, organisiert, moderiert und dokumentiert.

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Im Auftrag der Landeshauptstadt München hat Zebralog im Jahr 2012 ein breit angelegtes, medienübergreifendes Beteiligungsverfahren zum Stadtentwicklungskonzept „Perspektive München“ entwickelt.

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Das crossmediale Verfahren zum Stadtentwicklungskonzept wurde mit dem Preis für Online-Partizipation 2013 ausgezeichnet.

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Mit dem Format "Gießen direkt" hat Zebralog im Jahr 2012 für die Stadt Gießen ein Dialoginstrument entwickelt, durch das fortan Bürgerinnen und Bürger nicht mehr an Öffnungszeiten der Verwaltung gebunden sind, um ihre Fragen zu stellen: Mit "Gießen direkt" geht das Bürgerbüro ins Netz!

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Fragen zur Landesgartenschau werden direkt und transparent von Politik und Verwaltung beantwortet

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Gemeinsam die Stadt leiser machen - darum ging es bei der Lärmaktionsplanung 2012 der Stadt Dortmund. Online konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Hinweise einstellen, wo es laut ist und wie es leiser werden könnte.

Insgesamt 1251 Beiträge und 712 Kommentare gingen innerhalb weniger Wochen zwischen dem 9. Januar und 14. Februar 2012 auf der Online-Plattform ein. Die Beiträge

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Zebralog hat die Dortmunder Bürgerbeteiligung an der Lärmaktionsplanung moderiert und ausgewertet...

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Online-Dialog als Brücke zwischen informeller Testplanung und formaler Regionalplanung in der Schweiz

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Online-Dialog als Brücke zwischen informeller Testplanung und formaler Regionalplanung in der Schweiz

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Im Mai 2012 startete die Stadt Essen zusammen mit der Roland Berger Strategy Consultants ihre Arbeiten an der Strategie „Essen.2030“. Ziel war es, Essen auf die Herausforderungen der nächsten Jahre auszurichten. Im September und Oktober 2012 konnten sich die Essener Bürgerinnen und Bürger an diesem Prozess beteiligen. Die Bürgerbeteiligung bestand aus:

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Die Essener Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich per Online-Plattform, Dialog-Café und Dialog-Bus an der Strategie Essen.2030

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Vom 13. Juli bis zum 3. August 2012 konnten sich die Leipziger Bürgerinnen und Bürger an dem öffentlichen Dialog zum Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig beteiligen. Die Bürgerbeteiligung fand im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs, aus dem drei Preisträger hervorgingen.

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Mit dem „Dialog zum Denkmal“ entwickelten wir eine klar strukturierte und zweisprachige Konsultation zu den Ergebnissen des Wettbewerbsverfahrens.

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Herausforderung:

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Die Dresdner Debatte ist eine neue, preisgekrönte Form der Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung, die die Potentiale von Online- und Vor-Ort-Beteiligung verbindet. 

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Herausforderung

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Dokumentations- und Infoplattform Industrie-fuer-koeln.de

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Herausforderung
Nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) sind größere Ballungsräume in Deutschland verpflichtet, Pläne zum Umgang mit Lärmproblemen zu erstellen. Das Umweltamt der Stadt Nürnberg setzt bei der vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung auf die Möglichkeit, mit einer Onlineplattform sowohl über die aktuelle Lärmsituation zu informieren als auch Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen.
 

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Die Lärmaktionsplanung Nürnberg zeigt, wie Bürger bei der Erarbeitung von Lärmschutzmaßnahmen konstruktiv eingebunden werden können.

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Die „Dresdner Debatte“ ist angelegt als konsultative Bürgerbeteiligung und Dialogreihe zwischen Politik, Planung und Bevölkerung zu aktuellen Stadtentwicklungsthemen.

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Online-Dialogreihe zur Stadtentwicklung in Dresden. Aktuelles Thema: Weiterentwicklung der Inneren Neustadt

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Beteiligung und Kooperation sind aktuelle städtische Themen. Die Ansprüche an den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Bevölkerung steigen. Ob Bürgerhaushalt oder Stadtplanung – das Internet gewinnt zunehmend an Einfluss oder gibt sogar das Tempo vor.

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Transparenz, Beteiligung, Kooperation | 16.11.2011 | Museum für Kommunikation Frankfurt

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Einfach Feedback einholen - Beispiel Solingen: Was darf der Winter kosten?

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Erfahren Sie mehr zu diesem Beteiligungsformat am Beispiel "Solingen redet mit zum Thema Winter und Straßen"

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Die Millionenstadt Köln setzt die EU-Richtlinie zum Umgebungslärm (ULR) um und beteiligt ihre Bürgerinnen und Bürger an der Lärmaktionsplanung mithilfe des Internets. Auf dem Internetportal Köln aktiv gegen Lärm! können sich die Kölner Bürgerinnen und Bürger anhand verschiedener Lärmarten und -karten über Orte in Köln informieren, für die das Umweltamt eine (zu) hohe Lärmbelastung errechnet hat.

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Moderne Bürgerbeteiligung in einer Großstadt zum Thema Lärm!

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Die Stadt Zürich plant, sich unter dem Label „eZürich“ zum international bevorzugten Standort im Bereich ICT-Dienstleistungen und ICT-Infrastruktur entwickeln. Dazu veranstaltete die Stadt vom 4. November - 12. Dezember 2010 einen Ideenwettbewerb, der Bürgern, Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtung dazu aufrief, ihre Ideen zur digitalen Zukunft der Stadt einzureichen: Wie kann eZürich Wirklichkeit werden? Welche städtischen Leistungen könnten online abgewickelt werden?

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Vom November bis Mitte Dezember 2010 konnten die Zürcher Bevölkerung ihre Ideen zur digitalen Zukunft einreichen.

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Die Dresdner Debatte ist eine neue, preisgekrönte Form der Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung, die die  Potentiale von Online- und Vor-Ort-Beteiligung verbindet. 

In Dresden ist Stadtplanung ein Politikum. Über die weitere bauliche Entwicklung der Stadt, insbesondere über ihr historisches Herz ist lange und intensiv gestritten worden. Schließlich schien es, als einige man sich, sich nicht zu einigen.

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Dresdner Debatte: Ein Online-Dialog zur Nutzung des Dresdner Neumarktes.

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Integration geht uns alle an. Frankfurterinnen und Frankfurter konnten die Integrationspolitik online mitgestalten: Themen der künftigen Integrationspolitik...

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Die Stadt Essen setzte die EU-Richtlinie zum Umgebungslärm (ULR) um und beteiligte ihre Bürgerinnen und Bürger an der Lärmaktionsplanung mithilfe einer innovativen Internetplattform. Auf dem Portal www.essen-soll-leiser-werden.de  konnten sich die Essener Bürgerinnen und Bürger ab dem 15. Juni 2009 anhand verschiedener Lärmarten und -karten über Orte in Essen informieren, für die das Umweltamt eine (zu) hohe Lärmbelastung errechnet hat.

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Auf essen-soll-leiser-werden.de wurden die Ideen von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt, um die Lärmbelastung der Anwohner zu reduzieren...

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Wie sieht es heute aus im vereinigten Deutschland? Unter www.unsere-deutsche-einheit.de konnten alle Interessierten bis zum 9. Februar 2009 ihre persönlichen Geschichten und Bilder zur deutschen Einheit präsentieren.

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Wie sieht es heute aus im vereinigten Deutschland? Alle Interessierten konnten ihre persönlichen Geschichten präsentieren und sich austauschen.

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Was wird aus dem Flughafen Tempelhof? Information und Dialog: www.berlin.de/flughafen-tempelhof/

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Was wird jetzt aus dem Flughafen Tempelhof? Information und Dialog über die Nachnutzung.

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Bürgerbeteiligung zur Parkgestaltung der letzten großen Brachfläche im Herzen Berlins:  Das Gleisdreieck

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Parkgestaltung für den Park Gleisdreieck mitentscheiden! Alle Bürgerinnen und Bürger konnten Ihre Vorschläge dazu machen.

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Wie soll in Zukunft an die Geschichte der Berliner Mauer erinnert werden?

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Wie soll in Zukunft an die Geschichte der Berliner Mauer erinnert werden? Der Mauerdialog.

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Durch Offene Haushalte wird den Bürgerinnen und Bürgern - aber auch den Politikerinnen und Politkern in den jeweiligen Stadträten oder Finanzausschüssen - ein direkter und leicht eingänglicher Blick auf ihren kommunalen Haushalt durch interaktive Visualisierungen der Haushaltszahlen ermöglicht.

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Durch Offene Haushalte können Kommunen für mehr Einblick in Zahlen und Strukturen ihres Haushaltes sorgen - nicht nur für ihre Bürgerinnen und Bürger

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Im Auftrag der Stadt Frankfurt hat Zebralog in den Jahren 2012 und 2013 die Online-Plattform für den Bürgerhaushalt konzipiert, betreut und moderiert. Daneben hat Zebralog außerdem das von team ewen organisierte Bürgerforum vor Ort mitmoderiert.

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Beteiligung der Frankfurterinnen und Frankfurter an der Haushaltsplanun unter dem Motto "Frankfurt fragt mich"

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Nach dem Erfolg des ersten Einsatzes der Online-Plattform "Gießen direkt" zur Landesgartenschau kam das Format im Herbst 2012 in Gießen erneut zum Einsatz:

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"Gießen direkt" Nummer 2, diesmal zur Haushaltsplanung und zum kommunalen Schutzschirm: Fragen beantworten, Informationen bereitsstellen - direkt und transparent!

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Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Engagement Global / Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) hat Zebralog 2012/2013 den Relaunch des Informationsportals www.buergerhaushalt.org konzipiert und durchgeführt. Seit Januar 2013 ist die Seite online und wird von Zebralog redaktionell und technisch betreut.

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Informationsportal rund um Bürgerhaushallte in Deutschland und der Welt

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In Solingen sind die Bürgerinnen und Bürger wieder aufgerufen, sich an der kommunalen Haushaltsplanung zu beteiligen. Wie schon beim ersten Verfahren stehen vor dem Hintergrund des für die nächsten Jahre laufenden Haushaltskonsolidierungsprozess erneut Vorschläge der Verwaltung zur Bewertung und Diskussion: Sparvorschläge, Einnahmeerhöhungsvorschläge und geplante Investitionen.
 

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Bürgerbeteiligung an der Sanierung des Haushaltes in Solingen...

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Essen kriegt die Kurve! - die bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung der Stadt Essen ist in die zweite Runde gegangen. Die Bürgerinnen und Bürger werden zum zweiten Mal an der Haushaltsplanung ihrer Stadt beteiligt.

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„Essen kriegt die Kurve“ - die 2. bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung der Stadt Essen ...

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Zebralog hat in diesem Jahr wieder ein Fachgespräch zum Thema "Bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung" angeboten. Wie im Jahr 2009 haben wir uns mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen anhand aktueller Beispiele Praxiserfahrungen ausgetauscht und über identifizierte Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale der bislang entwickelten Beteiligungsverfahren diskutiert.

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Weitere Informationen zum Termin am 17. Juni 2011 und Anmeldung...

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Zebralog unterstützt die Stadt Bonn bei der Planung und Umsetzung der Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2011/2012. Die Bürgerbeteiligung zum Haushalt ist für Bonn ein wichtiger Meilenstein, Planungsvorbereitungs- und Entscheidungsfindungsprozesse zukünftig stärker zur Bürgerschaft zu öffnen.

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Viele Menschen erreichen und als Feedback- und Vorschlagsgeber einbinden: Elektronische Bürgerbeteiligung am Haushalt 2011/2012 in der Bundesstadt Bonn

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Vom 26. November bis zum 22. Dezember 2010 konnten die Gütersloher Bürger auf einer Internet-Plattform ihre Ideen, Bewertungen und Kommentare zum Haushalt der Stadt 2011 einbringen. Nach Köln, Solingen und Essen profitierte auch Gütersloh von dem mehrfach ausgezeichneten Verfahren, das Zebralog in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IAIS in Sankt Augustin entwickelt hat.

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In Zeiten knapper Kassen aktiv gestalten: moderne Bürgerbeteiligung in der kommunalen Haushaltsplanung...

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Veröffentlichung zu diesem Projekt: Märker, Oliver und Josef Wehner (2011): "Bürgerbeteiligte Haushaltskonsoldierung - Leitideen, Verfahren, Ergebnisse -." der gemeindehaushalt 2011, 1:3-6.

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In Essen konnten die Bürgerinnen und Bürger Maßnahmen zur Haushaltssicherung bewerten, kommentieren und...

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+++ Für ihre Bürgerbeteiligung am Haushalt ist die Stadt Solingen vom Europäischen Institut für
öffentliche Verwaltung (EIPA) mit einem Best Practice Certificate geehrt worden!

Europäischer Preis für Solinger Sparhaushalt +++
 
 

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Vom 4. März - 25. März 2010 konnten die Solingerinnen und Solinger Sparvorschläge zur Haushaltssicherung diskutieren und bewerten...

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E-Partizipation als Gesamtsystem: im Kölner Bürgerhaushalt wird die gesamte „Wertschöpfungskette“ - von der Eingabe eines Bürgervorschlags bis zur Umsetzung - komplett digital abgebildet und bearbeitet...

Das Verfahren

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Bürgerhaushalt als Ideengenerator: Im Kölner Bürger-Haushalt können die Bürger Vorschläge eingegeben, kommentieren und bewerten...

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Bereits zum 6. Mal werden im Bezirk Lichtenberg die Bürgerinnen und Bürger mit Erfolg in das Haushaltsplanverfahren...

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Nach 2005 konnten sich die Bergheimerinnen und Bergheimer im Frühjahr 2008 erneut an der Aufstellung des Haushalts beteiligen. Zebralog hat zusammen mit der Kämmerei das erfolgreiche Verfahren entwickelt und begleitet. Ein jetzt vorliegender Bericht dokumentiert Prozess und Ergebnisse. Wichtige Neuerungen sind die Einbindung einer Notebook-Klasse, die Diskussion von Vorschlägen der Verwaltung und die medienübergreifende Verbindung von Internet, Fragebogen und Bürgerforum.

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Im Jahr 2008 konnten sich die Bergheimerinnen und Bergheimer erneut an der Aufstellung des Haushalts beteiligen.

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Seit Juni 2012 gibt es für das Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung eine Transparenzplattform, auf der alle Informationen gesammelt werden und auf der sich alle beteiligten Akteure vorstellen. Gleichzeitig läuft über die Plattform in regelmäßigen Abständen der Livestream der Dialogforumssitzungen.

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Transparenzplattform zum Dialogforum Fehmarnbeltquerung: Alle Infos online; medienübergreifende „Bürgersprechstunde“ mit Fragen und Antworten im Netz.

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Vom 25. März bis 19. April 2013 stand der Arbeitsentwurf zur Novelle des Landesmediengesetztes online zur Diskussion. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten den Arbeitsentwurf abschnittsweise kommentieren. Insgesamt gingen so über 500 Bürger-Beiträge und über 900 Bewertungen in die Überarbeitung des Gesetzes mit ein. Veranstalter des Online-Dialogs war die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese wertete im Anschluss an den Dialog alle Beiträge aus und nutzte die Ergebnisse für die Überarbeitung des Gesetzes.

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Bürgerinnen und Bürger konnten im Rahmen der Novellierung des Landesmediengesetzes NRW den Arbeitsentwurf abschnittsweise kommentieren.

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Das Wissenschaftsministerium NRW novelliert das Hochschulgesetz mit dem Ziel die Voraussetzungen dafür zu verbessern, dass die Hochschulen ihren gesellschaftlichen Auftrag auch zukünftig erfolgreich wahrnehmen können. Die Novellierung soll in einem möglichst offenen und transparenten und partizipativen Prozess durchgeführt werden:

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Zebralog schafft online und vor Ort mehr Transparenz und Partizipation bei der Gesetzesnovellierung

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Vom 5. Juni bis 22. Juni 2012 konnten sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an der Konsultation zum Eckpunktepapier  „Offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln (Open Government)“ beteiligen.

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Direkt am Text des Eckpunktepapiers „Open Government“ konnten Teilnehmende Kritikpunkte, Anregungen und Hinweise für die Überarbeitung abgeben.

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"Was läuft gut und wo gibt es Verbesserungsbedarf?" www.besser-studieren.nrw.de bot allen Studierenden des Landes Nordrhein-Westfalen vom 31. Oktober bis 21. November 2011 die Möglichkeit sich zu ihren Studienbedingungen zu äußern. Über 19.000 ausgefüllte Umfragen und rund 14.000 Textbeiträge von Studierenden zeigen: Der Bedarf war groß und die Mobilisierung zehntausender Teilnehmer auf Landesebene gelang.

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Besser-Studieren.NRW ist ein neues Beispiel für eine klar strukturierte, aber trotzdem offene Konsultation einer speziellen Zielgruppe auf Landesebene.

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Zum Thema der Endlagersuche in Deutschland stehen sich verschiedene Expertenmeinungen gegenüber. Für die Öffentlichkeit ist unklar: Was sind wissenschaftliche Fakten? Was sind offene Fragen? Warum kommen verschiedene Experten auf unterschiedliche Ergebnisse?

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Fachdialog im Auftrag des Bundesumweltministeriums zur Eignung des Salzstockes Gorleben als mögliches Endlager.

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Die Suche nach einem Endlager für radioaktive Abfälle in Deutschland ist hoch umstritten. Um eine Diskussions- und Beteiligungsgrundlage zu schaffen, hat Zebralog im September 2011 im Auftrag des Bundesumweltministeriums eine Transparenzplattform aufgebaut, auf der nach und nach alle wichtigen Dokumente zur Sicherheitsanalyse und Erkundung des Salzstockes Gorleben und der Endlagerforschung allgemein online gestellt werden.  

Die Transparenzplattform orientiert sich dabei an den „Open Data“-Grundsätzen, denn es werden:

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Diskussions- und Beteiligungsplattform zur Sicherheitsanalyse des Salzstockes Gorleben und der Endlagerforschung.

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Bürger als Ideen- und Hinweisgeber in Entscheidungsprozesse beratend einbinden -
Beispiel NRW: Die Landesregierung lädt zur Diskussion zum Thema "Medienpass NRW" ein.

Welche Fähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche in der digitalen Gesellschaft?

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Online-Konsultation zum Thema Medienkompetenz   - die Landesregierung NRW lädt zur Diskussion

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Dialog Internet

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat den Dialog Internet initiiert, um Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet zu diskutieren. Neben der zentralen Plattform www.dialog-internet.de wurden auch die sozialen Netzwerke facebook und schuelerVZ genutzt, um über die Herausforderungen beim „Aufwachsen mit dem Netz“ zu diskutieren. In mehreren Phasen konnten sich alle Interessierten über Beiträge und Kommentare in den Dialog einbringen. 

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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder lässt Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet diskutieren.

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Am 27. September 2010 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für "Dialog N - den Dialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie". Damit setzte die Regierung ihre Initiative fort, interessierte Bürger in die Planung von mittelfristigen Nachhaltigkeitszielen einzubeziehen.

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Am 27. September 2010 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für "Dialog N - den Dialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie".

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Der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat als Fazit seiner Dialogreihe "Perspektiven deutscher Netzpolitik" in dem Dialog viele Anregungen von den Dialogteilnehmerinnen und Dialogteilnehmern bekommen.
Im ersten Halbjahr 2010 wurden seine 14 Thesen für eine deutsche Netzpolitik formuliert und in einer Rede präsentiert. Mit der Verkündung startete am 22. Juni 2010 eine 4-wöchige Online-Konsultation zu den Thesen des Bundesinnenministers.

Ein Video mit dem Fazit des Ministers und weitere Videos finden Sie hier:

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Fazit der Dialogreihe "Perspektiven deutscher Netzpolitik"

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Zahlreiche Datenskandale in der Wirtschaft - wie bspw. der Verlust von Kreditkartendaten im Dezember 2009 - zeigten, dass es bei der Datensicherheit erhebliche Defizite gibt. Sowohl Unternehmen als auch Bürger gehen oft zu sorglos mit personenbezogenen oder vertraulichen Daten um. Durch die stetig wachsende Bedeutung elektronischer Verfahren in nahezu allen Lebensbereichen, gewinnt zugleich die Datensicherheit einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert.

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Wie soll die digitale Gesellschaft gestaltet werden? Lesen Sie mehr zur elektronischen Konsultation des Bundesinnenministeriums...

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Vom 17.2. - 26.03.2010 fand die erste Online-Bürgerbeteiligung des Bundesumweltministeriums Mitreden-U statt. Die Realisierung des Umweltdialogs hat Zebralog übernommen.

Einen Monat lang konnten Bürgerinnen und Bürger Umweltthemen benennen und diskutieren, die sie für wichtig erachten.

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Bürgerinnen und Bürger konnten unter Mitreden-U.de ihre Umweltthemen benennen und diskutieren...

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Zebralog stellt die Ergebnisse der Studie "Wahrnehmung der Nanotechnologie in internetgestützten Diskussionen" beim 2. BfR-Symposium Risikokommunikation vor. Im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung haben Forscher von Zebralog gemeinsam mit Forschern des Karlsruher Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) die Onlinekommunikation zur Nanotechnologie untersucht.

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Wie nehmen Verbraucher Nanoprodukte und Nanotechnologie wahr?

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Zebralog wertet Modellversuch aus: Seit einem Jahr können Bürger öffentliche Petitionen auf der Webseite des Bundestages einreichen, mitzeichnen und diskutieren. Die Resonanz ist beachtlich: Laut einer Mitteilung des Bundestages gab es bereits im Juni 2006 ca. 160 öffentliche Online-Petitionen die insgesamt von rund 180.000 Bürgern mitgezeichnet wurden.

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Bitten und Beschwerden können an die Volksvertreter im Bundestag gesendet werden. Außerdem können andere Petionen mitgezeichnet und diskutiert werden.

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Neue Medien sollen künftig stärker dafür genutzt werden, die Bevölkerung an der Gestaltung von Themen und Vorhaben aus Politik und Verwaltung zu beteiligen. Online-Konsultationen, wie sie hier auf e-konsultation.de durchgeführt werden, sind ein Beispiel dafür.

Das Bundesministerium des Innern setzt sich dafür ein, dass staatliche Online-Beteiligungsangebote (E-Partizipation) in Deutschland weiter ausgebaut werden.

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Mitreden übers Internet: e-Konsultationen...

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Im November und Dezember 2008 führte Zebralog im Auftrag des Bundesministeriums des Innern eine Online-Konsultation zum Entwurf (Referentenentwurf) des Bürgerportalgesetzes durch. Die Internetseite wurde von 11.000 Personen besucht,  mehr als 1.000 Personen hinterließen dabei ihre Meinung zum Gesetzesvorhaben. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung: Zum einen konnten Anmerkungen zu den einzelnen Absätzen des Gesetzentwurfes abgeben werden, was vor allem von Fachleuten genutzt wurde.

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Interessierte konnten ihre Meinung zum Gesetzesvorhaben online abgeben...

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit und der am Thema interessierten Öffentlichkeit im März 2008 die Möglichkeit, ausgewählte Handlungsempfehlungen aus den Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ zu bewerten und zu kommentieren, die zuvor im Auftrag des BMI erstellt wurden.

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Ausgewählte Handlungs- empfehlungen zu E-Partizipation + E-Inclusion konnten bewertet & kommentiert werden.

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Im Juni und Juli 2008 realisierte Zebralog für das Niedersächsische Sozialministerium mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung eine Online-Konsultation zur Reform des Heimrechts. Alle Heimleiter Niedersachsens (ca. 1.300) wurden per E-Mail angeschrieben und dazu eingeladen, Vorschläge zur Entbürokratisierung und sonstigen Verbesserung des Heimrechts zu machen. Auf den Webseiten der Online-Konsultation konnten Alternativformulierungen zu den einzelnen Absätzen des gültigen Heimgesetztes eingestellt und diskutiert werden.

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Im Juni und Juli 2008 realisierte Zebralog für das Niedersächsische Sozialministerium...

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Im Auftrag der Agentur lab concepts hat Zebralog am 2. und 3. November 2012 das "Innovation Lab“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) moderiert. Zwei Tage lang kamen internationale Teilnehmende verschiedener Leadership-Programme der GIZ zusammen, um sich zu Fragen der globalen Zusammenarbeit und verantwortlichen kollaborativen Handelns auszutauschen.

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Moderation des zweitägigen, internationalen GIZ-Innovation Labs sowie Konzeption einer Social Media Corner und Dokumentation der Ergebnisse

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Wo liegen die Chancen, wo die Risiken von Bürgerbeteiligung in Wien? Wie können mit Hilfe eines crossmedialen Ansatzes die Stärken bisheriger Beteiligungsprojekte weiter ausgebaut und die Schwächen minimiert werden? Welche Rolle spielt dabei das Internet und welche Lehren lassen sich aus anderen Beteiligungsverfahren ziehen? Was sind Erfolgsfaktoren und Leitlinien crossmedialer Bürgerbeteiligung, welche Themen eignen sich für Bürgerbeteiligung und welche Stolperfallen gilt es zu beachten?

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Für den Presse- und Informationsdienst (PID) Wien hat Zebralog ein Gutachten erstellt...

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Die Onlineplattform "abgeordnetenwatch.de" versteht sich als Mittler zwischen Bürgern und Abgeordneten. Sie steht aber selbst im Zentrum vieler Debatten um die Auswirkungen und die Legitimität des Angebots (siehe z.B. hier).

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Diskussionspapier des Büros für Technikfolgenabschätzung: "Neue Medien als Mittler zwischen Bürgern & Abgeordneten?" von Steffen Albrecht & Matthias Trénel

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Zebralog hat im Rahmen des Projektes Essen soll leiser werden! und im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Handbuch

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Zebralog hat im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Hanbuch Elektronische Partizipation in der Lärmaktionsplanung...

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Online-Befragung zu Gorleben: Vorbereitung der Bürgerbeteiligung zur Endlagererkundung

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Vorbereitung der Bürgerbeteiligung zur Endlagererkundung. Lesen Sie mehr...

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Seit Januar 2010 untersucht Zebralog im Rahmen des IMPACT-Projektes die Rolle von Argumenten im Policy-Prozess. Welche Argumente werden in Konsultationen und Diskussionen im Gesetzgebungsprozess vorgebracht? Von welchen Akteuren? Und wie lassen sie sich mit Hilfe von Software-Tools identifizieren, analysieren und visualisieren, so dass die Beteiligten einen leichteren Überblick über die Argumentation bekommen?

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Was für Argumente werden in politischen Diskussionen vorgebracht? Wie lassen sie sich analysieren und visualisieren? 

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Leitfaden Online-Konsultation

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Zebralog hat die Bertelsmann Stiftung bei der Erstellung des "Leitfaden Online-Konsultation" unterstützt...

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Dazu allerdings muss die Politik sehr schnell lernen, solche Prozesse selbst zu lenken. Und sie muss das Internet als echtes Instrument des strategischen Regierens erkennen. Oder sie wird eine Getriebene bleiben." 
(aus: Wenn User mitregieren von Karsten Polke-Majewsk, Zeitonline, 10.6.2010)

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Es ist wichtig, dass alle Aktivitäten einer Kommune in Richtung Web 2.0 und E-Partizipation einer Strategie folgen. Nur so lässt sich die für das Thema E-Partizi­pa­tion...

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit und der am Thema interessierten Öffentlichkeit im März 2008 die Möglichkeit, ausgewählte Handlungsempfehlungen aus den Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ zu bewerten und zu kommentieren, die zuvor im Auftrag des BMI (durch Ifib, Zebralog, und ERCIS) erstellt wurden.

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit...

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Zebralog untersuchte im Rahmen des Projektes Öffentliche elektronische Petitionen und bürgerschaftliche Teilhabe des Büro für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag (TAB) den Modellversuch »Öffentliche Petitionen« des Deutschen Bundestages. 

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Zebralog untersuchte im Auftrag des Büro für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag...

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Im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Insititut IAIS in Sankt Augustin hat Zebralog für die Stadt Köln im Jahr 2009 zusammen mit der Verwaltung der Stadt Köln einen Leitfaden entwickelt, in dem Qualitätskriterien, Voraussetzungen, Richtlinien, Ressourcen und Prozesse für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von überwiegend elektronisch geführten Beteiligungsprozessen formuliert werden.

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Im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Insititut IAIS hat Zebralog für die Stadt Köln...

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