Paderborner Konversion: transparent, offen, partizipativ

Paderborner Konversion: transparent, offen, partizipativ

Online-Plattform:

 

Leistungen:

  • Konzeption und Beratung
  • Design und technische Realisierung
  • Konzeption einer Wort-Bild-Marke
  • Online-Moderation

 

Ansprchpartner:

 

Die Stadt Paderborn steht wie viele andere deutsche Kommunen vor der großen Herausforderung  die durch den Abzug der britischen Streitkräfte frei werdenden Flächen und Gebäude neu zu nutzen. Bei der Gestaltung dieses Konversionsprozesses setzt die Stadt auf  einen ganzheitlichen Ansatz mit Transparenz, Information und dauerhafte Bürgerbeteiligung.

Den zentralen Ort des Gesamtprozesses bildet die Konversionsplattform www.paderborner-konversion.de.
 
Die Plattform ist so angelegt, dass sie die Bürgerinnen und Bürger umfassend über den Konversionsprozess und den damit einhergehenden Angeboten informiert und diesen vollumfänglich dokumentiert. Nicht nur die Vor-Ort Veranstaltungen, sondern auch die Online-Dialoge, die zu verschiedenen Zeitpunkten auf der Plattform geführt werden, können archiviert werden und sind somit auch im Nachhinein nachles- und einsehbar.
Die Konversionsplattform ermöglicht es zu unterschiedlichen Zeitpunkten, verschiedene Dialogformate durchzuführen. So bietet Sie beispielweise als Dauerangebot ein Frage-Antwort Forum, indem die Stadtverwaltung den Bürgern alle Fragen rund um das Thema Konversion öffentlich sichtbar beantwortet. Aber auch mit Kurzumfragen oder Diskussionsangeboten zu den einzelnen Standorten oder zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten oder Fragestellungen tritt die Verwaltung in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Alle Themen, Projekte, Veranstaltungen, Dialoge werden unter der Wort-Bild- Marke "Paderborner Konversion. Räume.Ideen.Perspektiven." kommuniziert, um auch hier ein einheitliches Bild des Gesamtprozesses zu schaffen. Der Paderborner Konversionsprozess ist ein gutes Vorbild für komplexe Planungsprozesse, die über einen längeren Zeitraum laufen und bei denen die Bürgerinnen und Bürger auf unterschiedlichen Wegen beteiligt werden sollen.